Während die Bauwirtschaft unter steigenden Rohstoffpreisen und Unsicherheiten leidet, fehlt besonders in Ballungsräumen dringend bezahlbarer Wohnraum.
Auch in Essen bleibt der Wohnungsmarkt angespannt. Gleichzeitig stehen hier rund 290.000 m² Büroflächen leer.
Warum also nicht umdenken? Immer mehr Projekte zeigen, dass der Umbau leerstehender Büroimmobilien zu Wohnungen funktionieren kann. In Essen hat Vonovia bereits erste Bürogebäude umgewandelt, in Dortmund entstehen mit Hilfe des „Bauturbo“ neue Wohnprojekte in ehemaligen Büroflächen. Zusätzlich fördert der Bund mit dem Programm „Gewerbe zu Wohnen“ solche Umnutzungen.
Das Essener Bündnis „Bezahlbar Wohnen“ lädt deshalb zu einer kostenfreien Online-Veranstaltung ein:
![]() | Freitag, 19.06.2026 |
![]() | 10:00 – 12:00 Uhr |
| Thema | „Wie können leerstehende Büroräume zu bezahlbarem Wohnraum werden?“ |
Mit spannenden Impulsen von:
Prof. Rudolf Hierl – Architekt und Stadtplaner mit Good-Practice-Beispielen
Cornelius Mager – Stadtdirektor a.D. München zu Bauordnungsrecht und Bauturbo
Anmeldung unter:
siw.mammitzsch@mgessen.com
Die Veranstaltung ist kostenfrei und die Einladung darf gerne weitergeleitet werden.
Hier findet Ihr die Pressemitteilung und Einladung:
(Bild KI-generiert)









2 Kommentare zu „Wie können leerstehende Büroräume zu bezahlbarem Wohnraum werden?“
Absolut richtig hier gemacht von dir heute
Herzlichen Dank für diese tollen Einblicke