Unser Weltklima verändert sich. Zeichen dafür lassen sich auch an vielen Stellen der Ruhrgebietsnatur erkennen. Tiere und Pflanzen reagieren bereits bei leichten Temperaturveränderungen. Wärmeliebende Pflanzenarten aus allen Kontinenten breiten sich aus. Zugvögel wie Zilpzalp oder Mönchsgrasmücke bleiben manchmal bis zum Dezember bei uns und eine ganze Reihe von bisher unbekannten Arten besiedeln die Städte. Neben […]
Wasser ernten – nachhaltige Wassernutzung rund um Haus und Garten: Was können wir tun, damit unser Garten besser mit Trockenheit klarkommt und wir weniger gießen müssen? Und was, damit Starkregen weniger Schaden anrichtet? Oft lösen dieselben Maßnahmen beide Probleme und leisten dabei sogar einen Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel. Wie das geht, lernen Sie […]
Vortrag und Gespräch mit Friedensforscher Dr. Martin Arnold – im Begleitprogramm zur Ausstellung „Friede ist der Ernstfall“ Politik und Ethik sehen sich zurzeit in einem Dilemma:➢ Kapitulation darf um der Menschenrechte und der Demokratie willen nicht sein, aber ebenso ist ➢ militärische Verteidigung höchstproblematisch: Menschen töten Menschen; die Waffentechnik kann eben das zerstören, was eigentlich verteidigt werden soll, siehe Mariupol; Eskalationsgefahr […]
Am 5.11. ruft ein Bündnis aus Klimaschutzinitiativen auf für den Erhalt vonLützerath und gegen die aktuelle Politik derNRW-Landesregierung in Essen auf die Straße zu gehen. Bundesweit sind Aktionen unterdem Motto „Wir machen weiter bis Lützerath bleibt“geplant. Wann? Samstag, 5.11.2022, 13.00 UhrWo? Hirschlandplatz, nähe Essen Hbf Das Bündnis schreibt: „Die Entscheidung der Landesregierung, Lützerath zu räumen und damitaktiv das 1,5 Grad Ziel in Deutschland zu verfehlen, wird entgegenwissenschaftlicher Erkenntnisse getroffen.Denn nicht das von RWE, Landes- und Bundesregierung versprocheneBraunkohle-Ausstiegsdatum 2030 ist entscheidend für das Erreichen des1,5°C-Ziels, sondern die Menge an CO2 und anderer schädlicher Gase,die noch verbrannt werden. Laut Studien des Deutschen Instituts für Wirtschaft dürfen imrheinischen Braunkohlerevier seit 2021 nur noch 70 Millionen TonnenBraunkohle verfeuert werden um das 1,5°C-Ziel des PariserKlimaabkommens zu erreichen. Unter Lützerath liegen 280. Mio. Tonnen Braunkohle. Werden diesesabgebaut und verfeuert, würde die Grenze um das 4-fache überschrittenwerden.Zudem hat eine Studie der „CoalExit Research Group“ bewiesen, dass auchfür die gewünschte Energiesicherheit die Kohle unter Lüttzerath nichtgebraucht wird. Lützerath ist also viel mehr als ein Symbol! Vor diesem kleinen Dorfverläuft die 1,5°C-Grenze!“ Aufrufende GruppenFridays for Future Essen, Fridays for Future Gelsenkirchen, Students forFuture Essen, Students for Future Duisburg, Parents for Future Essen,Extinction Rebellion Essen, 1,5°C-Mahnwache Essen – RWE stoppen