• „Think global – Act Local – Handlungsperspektiven für ein klimaneutrales Ruhrgebiet“Jahresveranstaltung des RfÖ

    „Think global – Act Local – Handlungsperspektiven für ein klimaneutrales Ruhrgebiet“Jahresveranstaltung des RfÖ

    Klimaschutz ist Generationengerechtigkeit. Auch wenn sich der Klimawandel nur global erfolgreich bekämpfen lässt, so muss der Anpack vor Ort, vor unserer Haustür, in unserer Region erfolgen. Welche Leuchtturm- und Vorzeigeprojekte gehen auf dem Weg zur Umweltneutralität in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen und Gesellschaft voran? Was macht ihren Erfolg aus und wie lassen sie sich in der Breite umsetzen? Auch die Kirche spielt in diesem Zusammenhang als gesellschaftliche Akteurin eine entscheidende Rolle: Welchen Beitrag können Kirchen und Gemeinden leisten? Was wird bereits getan? Der vom Bistum Essen gegründete „Rat für Ökologie und Nachhaltigkeit“ lädt zur Jahrestagung ein. Nach der Begrüßung Bischof Dr. Overbecks und dem Eröffnungsvortrag von NRW-Umweltminister Krischer schließen interaktive Workshops und innovative Austauschformate für die Bereiche Bildung, Gesundheitswesen, Gesellschaft und Kirche an. Nach dem konkreten Anpack für Klimagerechtigkeit, ökologisches Engagement und Umweltneutralität wird im intergenerationalen, offenen Podiumsgespräch am Ende der Veranstaltung gefragt.  Workshops zu den Themenfeldern: 1. Energiemanagement und zukunftsfähige Energieversorgungskonzepte 2.“Green Hospital“ 3. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) 4. Klimaschutz in Jugendorganisationen und -verbänden Austausch und Vorstellung lokaler Leuchtturmprojekte: Gesundheitswesen, Nachhaltigkeitsmanagment der Universitätsmedizin Essen, Jugend, Fridays For Future NRW, Bildung, Naturschutzbund NRW, Kirchen, Klima+Kirche, Erzbistum Köln, Youth Future Talk – Mit Drive ins Handeln kommen! Offene, partizipative Podiumsdiskussion mit Teilnehmenden und Vertreter:innen verschiedener ökologisch-orientierter Jugendorganisationen, u.a. mit Svenja Appuhn, Bundessprecherin der Grünen Jugend, Max Holzer, Landesvorsitzender Bund der Deutschen Katholischen…

  • Stammtische Naturschutz in Essen

    Stammtische Naturschutz in Essen

    Treff: 45133 Essen, Am Uhlenkrug 40, Gaststätte

  • Die Ruhrauen bei MülheimTiere – Pflanzen – Landschaften – NATUR ZUM STAUNEN

    Die Ruhrauen bei MülheimTiere – Pflanzen – Landschaften – NATUR ZUM STAUNEN

    Videofilm, 14 – 16 Uhr. Ein Film mit großem Einfühlungsvermögen für die Natur, der die Vielfalt der Natur in der Saarner Aue zeigt. Er beginnt und endet im Januar.  Treff: 45127 Essen, Burgplatz 1, Kleiner Saal

  • Stammtische Naturschutz in Essen

    Stammtische Naturschutz in Essen

    Treff: 45133 Essen, Am Uhlenkrug 40, Gaststätte

  • Pilzflora im Landsberger Busch – Pilzkundlicher Spaziergang – Bedeutung, Ökologie, Vielfalt.

    Pilzflora im Landsberger Busch – Pilzkundlicher Spaziergang – Bedeutung, Ökologie, Vielfalt.

    Die Pilzwelt ist ein faszinierendes Universum. Die abwechslungsreichen Laub- und Mischwälder mit ihrem mittelgebirgsartigen Relief rund um Schloss Landsberg bieten einer Vielzahl interessanter Pilzarten Lebensraum. Leitung: Bernhard Demel, Thomas Kalveram Treff: 45219 Essen, August-Thyssen-Str., Parkplatz bei Schloss Landsberg Gemeinsam mit der VHS Essen

  • Die Vegetation in Hallopark und Hallofriedhof – NABU-Ruhr

    Die Vegetation in Hallopark und Hallofriedhof – NABU-Ruhr

    Botanische WanderungLeitung: Bernhard Demel, Thomas Kalveram Treff:45141 Essen, Hallostr. 50, Parkplatz neben Minigolfanlage. Gemeinsam mit der VHS Essen

  • Innovative Konzepte zur Wasserwiederverwendung

    Wassersensible Stadtgestaltung in Mannheim Das Projekt „ReSource Mannheim“ zeigt, wie ein urbanes Wohnquartier durch wassersensible Planung Regen- und Grauwasser in einem geschlossenen Kreislauf nutzt, um sowohl Umweltressourcen zu schonen als auch die Lebensqualität zu erhöhen.

  • Schwammstadt? Kenn‘ ich. Aber was ist eine Schwammlandschaft?

    Schwammlandschaften bieten einen effektiven, naturnahen Ansatz für Klimaanpassung und Hochwasserschutz. Der Artikel des Deutschen Naturschutzrings erläutert, warum städtische Randbereiche mehr in den Fokus rücken müssen. Warum Schwammlandschaften? Städte sind bislang auf Kanalnetze bei Starkregen angewiesen und oft stark versiegelt – das erhöht das Hochwasserrisiko. Schwammlandschaften hingegen können Wasser speichern, kühlen das Klima und dienen als ökologische Ausgleichsräume. Schäden durch Drainage und Kanalisation In vielen Regionen wurde Land durch Drainagen, begradigte Bäche und Trockenlegung für die Landwirtschaft entwässert. Diese großflächige Entwässerung verhindert jetzt…

  • Europa ist der Kontinent, der sich am schnellsten erwärmt

    Der Klimawandel ist in Europa keine Zukunftsvision, sondern Realität. Schon heute zeigen sich deutliche Veränderungen: von extremen Hitzewellen über Trockenheit bis hin zu Über­schwemmungen.