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Liebe Freund:innen von Gemeinsam für Stadtwandel,
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wir starten mit guten Nachrichten! Das aktuelle Transformationsbarometer 2025 zeigt: auch wenn „Transformation“ für viele abstrakt klingt, gibt es breite gesellschaftliche Zustimmung zu konkreten Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Besonders spannend: vor allem Kommunen werden beim Engagement für Nachhaltigkeit am positivsten bewertet. Stadtwandel passiert also genau dort, wo wir aktiv sind: vor Ort.
Apropos Stadtwandel: Der erfolgreiche Einsatz der Deutschen Umwelthilfe gegen die Rückabwicklung von Tempo 30 in München und Berlin zeigt, dass Gesundheit, Verkehrssicherheit und Klimaschutz zusammengedacht werden müssen. Weniger Feinstaub, mehr Sicherheit, geringere Gesundheitskosten. Benefit auf allen Ebenen. Warum gibt es nicht auch in Essen genau aus diesen Gründen mehr Mut zu Tempo 30? Verkehrspolitik ist immer auch Gesundheitspolitik und damit Menschenschutz. Und Klimaschutz profitiert gleich mit.
"Klimaschutz interessiert aber keinen mehr?" Keineswegs! 80.000 Schüler:innen nahmen an drei Live-Unterrichtsstunden aus dem "Globalen Klassenzimmer" in der Antarktis mit Luisa Neubauer teil und zeigten, wie ungebrochen das Interesse an der planetaren Zukunft ist.
Aktuelle Termine sind in unserem Kalender. Ihr habt Termine, die noch nicht dort auftauchen? Dann schickt uns eine Mail mit Kurzbeschreibung und allen notwendigen Informationen nebst Bild oder Logo.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch das Kernteam von Gemeinsam für Stadtwandel |
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Kooperation IGA 2027 - Gruga - GfS in Essen
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Seit letztem Jahr hat ein Team aus Grün&Gruga, IGA27 und dem Kernteam von GfS Interessierte an der IGA 2027 zu Informationsveranstaltungen eingeladen. Ab Februar gibt es nun ein regelmäßiges Angebot, sich im Treffpunkt City.Nord in der Viehhoferstraße 31 an jedem 4. Dienstag im Monat um 18 Uhr zu treffen. Hier lernt ihr andere IGA-Mitmacher:innen kennen, könnt euch austauschen, Informationen aus erster Hand bekommen, wer was wann wo im IGA-Jahr anbieten kann usw. Ziel ist: den Grünen Hauptstadt Spirit auch im IGA Jahr nach Essen zu holen! Ihr wollt nichts verpassen? Dann schreibt eine Mail und lasst euch in den Verteiler aufnehmen. |
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Ehrliche Bilanz, aber der falsche Trend: Essen braucht (immer noch) mehr Bäume
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Die aktuelle Baumbilanz für 2024 ist nun öffentlich und zeigt, dass die Anzahl der Stadtbäume in Essen im zweiten Jahr rückläufig ist und nicht mehr durch Naturverjüngung ausgeglichen wird. Das sei keine gute Nachricht, schreibt auch die Stadt, würde aber durch den wachsenden Anteil von beschatteter städtischer Fläche mehr als ausgeglichen und zumindest, was die Klimaanpassung betrifft, keinen Verlust bedeuten. Wir haben dazu eine Stellungnahme verfasst, da uns das in der Bilanz nicht erwähnte Defizit von 12.773 nicht nachgepflanzter Bäumen seit 2019 Sorgen macht. Schatten wird bei steigenden Temperaturen in vielen Stadtvierteln überlebenswichtig werden und darum müssen wir jetzt die Schattenspender von morgen pflanzen. Dafür braucht es neben dem öffentlichen Raum auch ein gesamtgesellschaftliches Bäumepflanzen. Und Entsiegeln... |
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Neuigkeiten zum Gutes Klima Festival 2026
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Freut ihr euch auch schon auf den 11. Juli?? Da wird unser 6. Gutes Klima Festival stattfinden! Am 19. März bieten wir ein Infotreffen für alle Neugierigen um 17:30 Uhr in der Zeche Carl an. Vom 13. April bis 19. Mai könnt ihr euch dann mit eurem Angebot über ein Formular auf der Festival-Webseite anmelden. Dieses Jahr organisieren wir wieder einen GreenBusiness Campus und ganz neu einen "Young Power"-Campus. Hier wollen wir euer Engagement mit oder auch als junge Menschen für Klima und Nachhaltigkeit sichtbar und erlebbar machen. Ihr habt Fragen oder seid interessiert? Meldet euch gerne vorab bei uns per Mail. |
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Wortwolke - was ist für euch ein "gutes Klima"?
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Wir reden immer über "Gutes Klima" - aber was ist das eigentlich genau? Was verbindet ihr mit einem guten Klima? Schreibt uns das in unsere Wortwolke! Das Ergebnis wollen wir mit auf unseren Stand für die Kampagne "Zeit für Gutes Klima" nehmen. Kommt am 21. März bei der Kleidertauschbörse von Young Caritas oder beim 1. Mai Internationales Kulturfest auf der Zeche Carl oder am 20. Juni bei den Park Vibes im Grugapark vorbei und sprecht mit uns, was wir mit der Kampagne bewirken wollen, was ihr beitragen könnt und wie ihr Teil der Kampagne werden könnt! Ihr wollt jetzt schon mehr wissen? Dann schreibt uns eine Mail! |
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Kommunale Wärmeplanung: BUND NRW und NABU NRW nehmen Stellung
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Die Kommunale Wärmeplanung gehört zu den Hausaufgaben der Kommunen, bis zum Sommer muss auch Essen "liefern" - falls die neue Gesetzgebung nicht alles ad absurdum führt. Die Stadt hat ihre Planungen zur Beteiligung offen gelegt und bis letzte Woche konnte jede/r kommentieren. Der BUND NRW und der NABU NRW haben aufgrund der Bedeutung der Planung eine ausführliche Stellungnahme geschrieben, die ihr hier nachlesen könnt. |
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Jahrestag der Kleinen Anfrage zur "Politischen Neutralität"
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Nicht nur der Ukrainekrieg hat sich am 24. Februar gejährt, sondern auch die Kleine Anfrage der CDU/CSU-Ratsfraktion zur "Politischen Neutralität staatlich geförderter Organisationen" von NGOs. Darunter Gruppen wie die Omas for Future. Dazu haben wir den Aufruf von 17 Organisationen aus der Kleinen Anfrage zur Social Media-Welle geteilt. Dieser Aufruf wird von der Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung" koordiniert, die selbst dazu Stellung genommen hat. Denn diese Kleine Anfrage aus 551 Fragen hat nur eines nach sich gezogen: massive Unsicherheit im Ehrenamt. In Zeiten von Rechtsrutsch ist Neutralität das Letzte, was wir brauchen können, denn Meinungs- und auch Versammlungsfreiheit sind Grundpfeiler der Demokratie.
Die Antwort der letzten Bundesregierung auf die Anfrage ist lesenswert. Ihr findet sie hier. |
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Engagement für Klima-, Umweltschutz und Nachhaltigkeit: zentral verlinkt mit der Ehrenamtagentur Essen
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Gute Nachrichten für unser Netzwerk: Die von uns auf unserer Webseite zusammengestellten Initiativen, Vereine, Verbände und Orte, die sich für Klima-, Umweltschutz und Nachhaltigkeit im weiten Netzwerk von Gemeinsam für Stadtwandel in Essen einsetzen, sind jetzt mit der Startseite der EhrenamtAgentur Essen verlinkt. Damit wird das Engagement aus unserem Netzwerk noch sichtbarer und vor allem noch leichter auffindbar. Ihr seid noch nicht auf unserer Seite aufgeführt? Dann schreibt uns eine Mail mit Name der Initiative, Link zur eurer Webseite oder Socialmedia-Account, kurzer Beschreibung und eurem Logo. |
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Smog Pott: Umweltgeschichte aus dem Ruhrgebiet
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Die Website Smog-Pott bietet spannende Einblicke zur Umweltgeschichte des Ruhrgebiets und in die Konflikte, Proteste und das Engagement für Umweltschutz zwischen 1980 und 2000. Ein lohnender Blick für alle, die wissen möchten, wie sich Umweltbewusstsein und Bewegungsgeschichte entwickelt haben.
Veranstaltungshinweis: Am 12. März 2026 um 19:00 Uhr lädt das Haus der Essener Geschichte zum Zeitzeugengespräch „Wie die Umweltbewegung in Essen begann“ ein. Dort berichten Zeitzeug:innen über die Anfänge der Umweltarbeit in der Stadt. Alle Informationen zur Veranstaltung. |
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Gartensaison startet - aber ihr habt keinen Garten?
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Das ist in Essen kein Problem, denn neben den Gemeinschaftsgärten, die zum gemeinsam Gärtnern stadtweit einladen, gibt es diverse Möglichkeit gemeinsam zu ackern. Die Ackerfee hat eine Übersicht der Mietgärten in Essen zusammengestellt. Wem biologisches Ackern wichtig ist, kann sich bei den Mietgärten von "meine ernte" melden oder dem Bükerhof in Essen-Werden schreiben.
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Der nächste Sommer kommt bestimmt. Darum wurde im Zuge der aktuellen Erarbeitung des Hitzeaktionsplans durch die Stadt Essen ein erster Schritt umgesetzt und zwar das HitzePortal. Ziel ist es, zur Vermeidung von Hitze- und UV-bedingten Erkrankungen und Todesfällen das Gefahrenbewusstsein zu erweitern. Das HitzePortal ist gegliedert in "Was kann jede*r tun?" und "Was tut die Stadt Essen?". U.a. findet sich hier auch die Kühlorte-Karte inklusive der Essener Trinkbrunnen, aber auch ein Link zu den Refill-Orten - also zu den deutschlandweit möglichen Orten, die eigene Trinkflasche kostenfrei aufzufüllen. |
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Betroffen bei Starkregen - ja/nein?
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Die Stadt Essen hat mit den Grundbesitzabgaben einen wertvollen Hinweis verschickt: "Stark gegen Starkregen. Gemeinsam Verantwortung übernehmen". Das Umweltamt bietet eine kostenfreie Beratung an, wie die eigene Immobilie vor Rückstau aus der Kanalisation und Überflutung geschützt werden kann. Denn als Folge des Klimawandels nehmen Starkregenereignisse zu und jede/r Hauseigentümer/in ist verpflichtet, für eine Rückstausicherung so sorgen. Beratungsanfragen könnt ihr per Mail direkt an das Umweltamt stellen. Weitere Informationen rund um Starkregen gibt es auf der Webseite vom Umweltamt Essen und vom Klima-Werk. Einen ersten Check zur Betroffenheit kann man hier machen. Im Geoportal gibt es dazu noch eine Starkregenkarten. |
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Sichtbar werden: Euer Ehrenamt im städtischen Newsletter
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Der Newsletter der Stabsstelle Bürgerbeteiligung und Ehrenamt der Stadt Essen informiert über Beteiligung und Engagement in Essen. Er bietet Engagierten u.a. die Möglichkeit, den eigenen Verein oder Initiative im Newsletter der Stabsstelle vorzustellen. Ob zur Mitstreiter:innen-Suche oder einfach, um das eigene Engagement sichtbar zu machen.
Wer sein Projekt präsentieren möchte, kann dafür das Kontaktformular nutzen. |
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Mehr Wertschätzung fürs Ehrenamt in NRW und damit auch in Essen
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Freiwilliges Engagement bekommt in Nordrhein-Westfalen künftig noch mehr Rückenwind: Die Voraussetzungen für die Ehrenamtskarte NRW werden gesenkt. Statt 250 Stunden pro Jahr genügen nun 200 Stunden und auch eine Aufwandsentschädigung ist möglich, sofern sie innerhalb der steuerlichen Freibeträge bleibt. Damit wird anerkannt, dass Ehrenamt heute oft flexibel, projektbezogen und neben vielen anderen Verpflichtungen stattfindet.
Die Ehrenamtskarte steht für sichtbare Wertschätzung und ganz konkrete Vorteile: Rund 5.000 Vergünstigungen bei Kultur-, Sport- und Bildungsangeboten in ganz NRW warten auf die Inhaber:innen. Alle Informationen zu den Neuerungen und Zugangvorraussetzungen findet ihr hier.
Die Ehrenamtskarte NRW hat die Freiwilligenkarte in Essen abgelöst. |
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Aufruf Smart City-Ideenwettbewerb
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Die Essener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft ruft auf zum Smart City-Ideenwettbewerb "Young & Smart" unter dem Motto "Unsere Stadt lernt - wir machen mit!". Kinder und Jugendliche von 8 bis 18 Jahren können ab Mitte April bis Mitte Juli eigene kreative Ideen einbringen, wie die Stadt Essen durch innovative, umsetzbare und gesellschaftlich relevante digitale und nicht-digitale Lösungen lebenswerter werden kann. Poster, Postkarten und digitale Grafiken können bei Anfrage zur Verfügung gestellt werden. Mehr Informationen findet ihr hier. |
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Drei Förderchancen für eure Ideen
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Ob Nachbarschaftsaktion, Stadtteilprojekt oder digitale Innovation im Verein - aktuell gibt es gleich mehrere spannende Fördermöglichkeiten: Mit dem Aktionsförderprogramm „Ehrentag“ unterstützt die DSEE Mitmach-Aktionen im Zeitraum vom 16. bis 31. Mai 2026 mit bis zu 500 Euro. Für Infos & die Bewerbung hier entlang.
Für Projekte im Ruhrgebiet lohnt sich ein Blick auf den Förderpott.Ruhr, der Ideen für ein besseres Miteinander im Stadtteil fördert. Ein Webinar erklärt, wie Antragstellung und Förderung funktionieren. Infos & Anmeldung findet ihr hier.
Und wer Digitalisierung oder KI sinnvoll ins Ehrenamt bringen möchte, kann sich beim Landesprogramm „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ bewerben. Gefördert werden Projekte, die Vereine und Initiativen zukunftsfähig machen. Weitere Informationen findet ihr hier. Dazu gibt es ein passendes Webinar. |
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Neue Förderchancen für Umweltprojekte 2026
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Gute Ideen brauchen Rückenwind und genau den geben fünf Stiftungen, die Fördermittel für Umwelt- und Naturschutzprojekte bereitstellen: von kleineren Bildungsformaten bis hin zu größeren Renaturierungsmaßnahmen. Vielleicht ist ja genau die passende Förderung für euer nächstes Projekt dabei?
Eine Übersicht zu den 5 Stiftungen findet ihr hier. |
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328.000 Stimmen und trotzdem ignoriert?
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Über 328.000 Menschen haben eine Petition für verbindlichere und transparentere Bürgerbeteiligung beim Bundestag mit dem Ziel einer öffentlichen Anhörung unterzeichnet. Und was geschah? Sie wurde mit der Begründung abgelehnt, sie sei „offensichtlich erfolglos“. Was „offensichtlich“ ist, entscheidet dabei allein der zuständige Ausschuss. Eine Petition für mehr demokratische Beteiligung wird damit selbst ohne öffentliche Debatte aus dem Verfahren genommen. Das ist mehr als irritierend, es ist ein fatales Signal.
Wenn Engagement zwar formal möglich ist, praktisch aber ausgebremst wird, stellt sich die Frage: Wie ernst ist politische Mitwirkung wirklich gemeint? Gerade für zivilgesellschaftliche Initiativen ist Transparenz keine Nebensache, sondern Grundlage demokratischer Arbeit. Die Petition kann weiterhin unterzeichnet werden und jede weitere Stimme setzt ein Zeichen für echte Beteiligung statt stiller Ablehnung. |
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Mehr Möglichkeiten statt mehr Sorgen: Geld strategisch angehen
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Ob Klimaschutzprojekt, Bildungsarbeit oder lokale Initiative, nachhaltiges Engagement braucht eine stabile finanzielle Basis. Doch statt auf einzelne Förderquellen zu hoffen, lohnt sich der Blick auf neue Strategien. Die Digitalkonferenz der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt „Alle reden übers Geld – wir auch!“ (Teil 8) am 24. März 2026 zeigt, wie Organisationen Finanzierung aktiv gestalten und unabhängiger aufstellen können.
Im Fokus stehen konkrete Ansätze für einen klugen Finanzierungsmix: Welche Instrumente passen zu eurer Struktur? Wie erreicht ihr Unterstützer:innen glaubwürdig? Und wie lassen sich digitale Werkzeuge sinnvoll einsetzen?
Alle Infos zur Veranstaltung und die Anmeldung findet ihr hier. |
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Klima & Demokratie zusammendenken
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Klimaschutz braucht mehr als gute Konzepte, er braucht Beteiligung. Genau hier setzt das neue Netzwerk KlimaDemokratie an. Beim ersten Online-Treffen im Dezember 2025 kamen Vertreter:innen aus zahlreichen Kommunen zusammen, um zu diskutieren, wie sich Bürgerbeteiligung und Klimaschutzaktivitäten besser verzahnen lassen. Die zentrale Frage: Wie gelingt Transformation kooperativ und demokratisch? Das Netzwerk versteht sich als Plattform für Austausch, Impulse und gemeinsame Weiterentwicklung. Denn klar ist: Klimapolitik wird tragfähiger, wenn Menschen vor Ort mitgestalten können. Die Ergebnisse des Auftakttreffens bilden nun die Grundlage für die nächsten Schritte und laden weitere Kommunen und Initiativen ein, sich einzubringen. Alles weitere zum Netzwerk könnt ihr hier erfahren. |
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Zukunft gestalten mit dem Futur-O-Mat
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Wie sieht eine gerechte und nachhaltige Zukunft aus und welche Rolle spiele ich dabei? Der neue Futur-O-Mat ist ein digitales Bildungstool für 11- bis 16-Jährige, das genau hier ansetzt. Spielerisch entdecken junge Menschen ihre Werte, Stärken und Ideen für gesellschaftliche Veränderung und entwickeln daraus ganz konkrete Handlungsansätze rund um Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Das Tool eignet sich für Workshops, Projektwochen oder außerschulische Bildungsangebote und lädt dazu ein, Zukunft nicht nur zu diskutieren, sondern aktiv zu entwerfen. Wir finden der Futur-O-Mat ist ein motivierender Ansatz für alle, die junge Menschen empowern und Klimabildung lebendig gestalten wollen.
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Newsletter Tipp: Parents for Future Deutschland und "Gutes Klima" gibt es auch in Bremen
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Der Newsletter der Parents for Future Deutschland bleibt ein guter Tipp für Klimaschutzinteressierte. Ein Artikel in den aktuellen Newsletter hat uns ganz besonders interessiert: Denn in Bremen wird mit viel Kreativität, Fachwissen und Ausdauer für konsequenten Klimaschutz mit der Kampagne "Gutes Klima" gearbeitet. Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor... „Gutes Klima“ sollte eben überall vorangebracht werden!
Wer sich selbst inspirieren lassen möchte, wird hier fündig.
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Politischer Leitfaden für Planetare Gesundheit
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Gesundheit beginnt bei stabilen Lebensgrundlagen: bei sauberer Luft, gesunden Böden, ausreichend Wasser und einem intakten Klima. Die Stiftung GEGM – Gesunde Erde. Gesunde Menschen. hat mit ihrer Publikation „Interdisziplinäre Politik für Planetare Gesundheit“ konkrete Politikempfehlungen vorgelegt, die Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschutz systematisch zusammendenken. In neun Politikfeldern werden Maßnahmen skizziert, die planetare Gesundheit wirksam stärken können. Die zentrale Botschaft: Planetary Health gehört in alle Politikbereiche.
Wer sich selbst einlesen möchte, findet hier den politischen Leitfaden. |
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Podcast-Tipp: Biodiversität verstehen und schützen
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Artensterben ist längst kein Randthema mehr, doch was bedeutet der weltweite Verlust an Biodiversität konkret für uns? Im Podcast der Bundeszentrale für politische Bildung diskutiert Moderatorin Sarah Zerback mit dem Biologen Sebastian T. Meyer, der Biodiversitätsforscherin Katrin Böhning-Gaese und der Mediatorin Gisela Wachinger, wie Artenvielfalt geschützt werden kann und wie sich Nutzungskonflikte rund um Landwirtschaft, Naturschutz und Flächenverbrauch konstruktiv lösen lassen.
Hier geht's zur Podcast-Folge. |
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Was ist Gemeinsam für Stadtwandel?
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Gemeinsam für Stadtwandel ist ein Netzwerk, in dem sich Essener Bürger:innen aus Initiativen, Vereinen und kleinen nachhaltigen Unternehmen zusammengeschlossen haben. Uns eint unser Engagement für Klima- Umwelt- und Naturschutz sowie nachhaltige Entwicklung. Gemeinsam wollen wir die Entwicklung Essens hin zu einer zukunftsfähigen und lebenswerten Stadt vorantreiben und mitgestalten.
Über unsere Ziele und Aktivitäten informiert unsere Webseite. |
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