|
Liebe Freund:innen von Gemeinsam für Stadtwandel,
|
| |
|
„Die größte Hürde für manche Klimaschutzmaßnahmen könnte nicht mangelnde Zustimmung sein. Die größere Hürde könnte die falsche Annahme sein, dass diese Zustimmung fehlt.“
Unter dieser Annahme haben wir am 31. August gemeinsam mit vielen anderen Unterstützer:innen die 5 Essener Forderungen "Hitzegipfel jetzt!" an den Essener Oberbürgermeister und die Ratsmitglieder versandt. Der Sommer 2026 mag vorbei sein, doch genau jetzt müssen unsere Forderungen für die kommenden Sommer umgesetzt werden. Diese sind:
1. Sofort Hitzegipfel einberufen
2. Einsatz für bundesweiten Hitzeschutzplan
3. Einsatz, die Gemeinschaftsaufgaben "Klimaschutz und Klimaanpassung" im Grundgesetz zu verankern
4. Klimaschutz und Klimaanpassung finanzieren
5. Abkehr von fossilen Brennstoffen
Hier geht es zu unserem Schreiben. Bislang gab es keine Antwort... An dieser Stelle wollen wir uns ganz besonders für die Unterstützung des evangelischen Kirchenkreises bedanken, der auf allen Kanälen diese Forderungen offensiv unterstützt hat! Für uns ist das Warten auf den geplanten Hitzeaktionsplan für die Metropole Ruhr irgendwann in 2027 keine Lösung - auch wenn der Entwicklungsprozess seine notwendige Zeit braucht und im Ergebnis gut sein mag. Denn dieses Jahr hat uns die Hitzewelle bereits im Juni voll erwischt. und 2027 sollten wir besser vorbereitet sein. Das geht nur in einer gesamtgesellschaftlichen und sofortigen Kraftanstrengung mit vielen kleinen örtlichen Maßnahmen, weswegen ein Hitzegipfel gerade im Winter genau richtig ist. Das ist kein Aktionismus, das ist der Lage angemessen. Auf dem Extremwetterkongress 2026 in Hamburg rechnete der Meteorologe Sven Plöger vor, dass die 16.000 Hitzetoten 87 Flutkatastrophen des Ahrtals entsprechen würden - ohne die Katastrophen gegeneinander auszuspielen. Umso unglaublicher, dass trotz dieser erschreckenden Zahl von Opfern das hitzebedingte Sterben ein stilles und in der öffentlichen wie auch politischen Diskussion ein so gut wie unbeachtetes Sterben ohne sofortige Konsequenzen ist. Das können, wollen und sollten wir nicht hinnehmen. Um so erstaunlicher die Reaktion der in Essen regierenden Ratskoalition auf das aktuell von der Verwaltung eingebrachte Straßenbaumkonzept. Dieses wurde als effektiver Baustein im Kampf gegen die Überhitzung der besonders belasteten Straßenzüge entwickelt. Das Pflanzen von Bäumen zur Abkühlung wird nicht mit dringend notwendigem Hitzeschutz und in der Folge mit dem Retten von Menschenleben gleichgesetzt, sondern reflexartig mit der "Vernichtung von Parkplätzen". Versteht ihr das? Schreibt uns dazu gerne eine Mail.
Apropos Parkplätze, gleich folgt ein Beitrag zum Bürgerbegehren des Radentscheids...
Aktuelle Termine sind in unserem Kalender. Ihr habt Termine, die noch nicht dort auftauchen? Dann sendet sie gern an hallo@gemeinsam-fuer-stadtwandel.de. Bitte Kurzbeschreibung mit allen notwendigen Informationen und Bild.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch das Kernteam von Gemeinsam für Stadtwandel |
| |
|
RadEntscheid Essen - Und nun?
|
| |
|
Die Nachricht hat bereits die Runde gemacht: der Rat der Stadt Essen hat das Bürgerbegehren zur Rücknahme der verkehrspolitischen Leitlinien wegen Unzulässigkeit abgelehnt. Die 22.222 Stimmen wurden zwar gewürdigt - doch angesichts der in den vergangenen Wochen zurückgenommenen Planungen von Fahrradstraßen und Radwegen nützt das wenig. Wir waren bei der Ratssitzung dabei und desillusioniert davon, wie diese 22.222 Stimmen vom Tisch gewischt wurden. Politikverdrossenheit at its best. Hier könnt ihr euch die Diskussion in der Ratssitzung ansehen. Als Begründung für die Unzulässigkeit wurde angeführt, das Begehren sei zu unbestimmt. Die Ja-oder-Nein-Frage lasse sich nicht konkret genug auf die Leitlinien beziehen.
Kompliziert zu verstehen? Ja, finden wir auch.
Denn die beanstandete Unbestimmtheit entsteht dadurch, dass die Leitlinien sehr unterschiedliche Ebenen miteinander vermischen: Allgemeine Grundsätze, --> "Verkehrsmittel sind nicht gegeneinander auszuspielen, sodass ab sofort der Ist-Zustand der Straßen und Wege die Basis für weitere Planungen darstellt."
zu planende Vorhaben, -->"Unter Berücksichtigung dieser weiterentwickelten Ziele ist ein Verkehrskonzept für den Essener Norden auf Grundlage der Ergebnisse der laufenden Machbarkeitsstudie und der bisher relativ isolierten und abschnittsweise überlappenden Planungen voranzutreiben."
und konkrete Maßnahmen. --> "Eine leistungsstarke Radverkehrsführung parallel zur Rüttenscheider Straße (vorzugsweise via Baumstraße, Witteringstraße, Brigittastraße, Paulinenstraße, Rosastraße, Von-Einem-Straße, Müller-Breslau-Straße und Wittenbergstraße) als Abschnitt der neuen Nord-Süd-Fahrradachse unter Berücksichtigung der in diesem Beschluss definierten Vorgaben zu entwickeln."
Statt sich an die eigene Nase zu fassen und einzugestehen, dass hier allgemeine Grundsätze, Planungsgrundlagen und konkrete Vorhaben zu einem unübersichtlichen "Eintopf" vermischt wurden, wurde den Radentscheidern sogar noch unterstellt, sie dächten nur an ihre Radwege und nicht an den ÖPNV oder sie könnten doch nicht ernsthaft wollen, dass die Verkehrsplanung für den Essener Norden gestoppt werde. Das stimmt natürlich nicht und wurde auch nie so formuliert.
Was lernen wir daraus? Alle Ratsbeschlüsse müssen bestimmt - also konkret - formuliert sein. Ihre Bestimmtheit ist einerseits Voraussetzung für Maßnahmen und weiteres Handeln. Andererseits bildet sie die Grundlage für den demokratischen Prozess eines Bürgerbegehrens nach der Gemeindeordnung NRW.
Demokratische Prozesse dürfen nicht schon deshalb zur systematischen Nutzlosigkeit verdammt und ausgehebelt werden, weil Ratsbeschlüsse selbst unbestimmt formuliert sind. Denn das wäre das Ende von Bürgerbegehren und echter Demokratie! Wer möchte schon ein Begehren mitzeichnen, wenn es am Ende regelmäßig wegen Unbestimmtheit als unzulässig abgelehnt wird?
Wie geht es nun weiter? Gegen die Ablehnung des Begehrens wird geklagt. Dafür wird finanzielle Unterstützung benötigt. Hier könnt ihr zum Beispiel spenden. Und natürlich braucht es weiterhin Engagement - überall wird Hilfe benötigt. Engagiert euch beim RadentscheidEssen oder auch bei den anderen engagierten Verbänden wie dem ADFC, VCD oder Fuss e.V..
Schreibt Eingaben nach § 24 GO NRW und bringt dort konkrete Verbesserungsvorschläge ein. Verfasst Leserbriefe, wenn es um Parkplätze, Rad-, Fußwege, ÖPNV oder Straßen geht. Schreibt den Ratsvertreter:innen: berichtet von euren Beobachtungen, bewertet politische Entscheidungen, schildert eure Sicht auf die Verkehrssituation vor Ort oder teilt eure Lösungsvorschläge mit.
Hinweis: Auf unserer Webseite findet ihr mehr als 80 weitere Initiativen, in denen ihr euch für Umwelt- Natur-, Klimaschutz oder Nachhaltigkeit engagieren könnt. |
| |
|
Fahrradklima-Test 2026 für Essen
|
| |
|
Und passend zum RadEntscheid: Bis zum 30. November können Radfahrer:innen ihre Erfahrungen zur Fahrradfreundlichkeit vor Ort teilen, dieses Jahr besonders zum Thema Qualität und Sicherheit der Radinfrastruktur. Sind eure Radwege ausreichend breit? Sind die Kreuzungen übersichtlich gestaltet? Wie sicher fühlt ihr euch beim Radfahren? Nehmt hier an der Umfrage teil und teilt eure Erfahrungen. |
| |
|
Gemeinsam für Stadtwandel - Mehr Paris wagen!
|
| |
|
Hitze, Verkehr und Schulwege lassen sich als Themen kaum voneinander trennen. Was wäre, wenn der Weg zur Schule nicht von Autoverkehr, Lärm und Abgasen geprägt wäre, sondern von mehr Platz zum Gehen, Spielen und Verweilen? Paris zeigt seit einigen Jahren, wie eine solche Veränderung im Kleinen beginnen kann: mit den sogenannten „rues aux enfants“ – Straßen für Kinder.
Das Konzept wurde zunächst im Zuge des Pariser Corona-Lockdowns erprobt. Ziel war es, die Wege zu Schulen sicherer zu machen, die Luft- und Lebensqualität zu verbessern und öffentlichen Raum zurückzugewinnen. Inzwischen ist daraus ein stadtweites Programm geworden. Nach Angaben der Stadt Paris waren zur Einschulung 2025 bereits mehr als 300 Straßen im Umfeld von Grund- und Vorschulen verkehrsberuhigt – etwa die Hälfte aller entsprechenden Schulen. Rund 100 dieser Straßen wurden zusätzlich baulich umgestaltet und begrünt. Auf unserer Webseite findet ihr unseren ausführlichen Beitrag dazu. Kommentar: Ja, auch in Essen soll es mehr beruhigte Schulstraßen geben. Aber das Beispiel Paris zeigt deutlich, dass ein ganz anderes Tempo, ein echter Wille und tatsächliche Umsetzung möglich sind, um nicht nur ruhigere Straßen für Kinder, sondern auch grünere und beschattete Straßenzüge zu haben. Mit messbaren Erfolgen! Und in Essen? Ein Parkplatz geht über alles... |
| |
|
Nächstes Jahr wird es mehrere Großveranstaltungen geben, an denen ihr euch als Engagierte für Klima-, Umwelt-, Klimaschutz und Nachhaltigkeit mit einem Angebot oder Stand beteiligen könnt:
Am Sonntag, den 20. Juni 2027 findet im Rahmen der IGA 2027 Ruhrgebiet im Essener Grugapark das große „IGA-Picknick" statt. An diesem Tag sollen an über 50 Orten im Ruhrgebiet zeitgleich derartige Picknicks stattfinden. Die Stadt Essen richtet diese Veranstaltung zugleich als großes Bürgerfest zum 10jährigen Jubiläum der Grünen Hauptstadt Europas und zum 100jährigen Bestehen des Botanischen Gartens aus.
Das "Gutes Klima Festival" findet am 10. Juli auf der Zeche Carl statt und wird - ganz im Zeichen des IGA Jahres - als einen Schwerpunkt "Biodiversität, Artenvielfalt & Stadtgrün" haben.
Und last but noch least: Das "Gutes Klima Festival" goes IGA! Zusammen mit der Fairen Metropole Ruhr feiern wir am 11. September 2027 den "Tag des Guten Lebens" im Zukunftsgarten Gelsenkirchen. An diesem Tag wollen wir erstmalig mit Engagierten aus Gelsenkirchen und Essen gemeinsam einen Markt der Möglichkeiten auf die Beine stellen. Feiert ihr mit? Save the dates! |
| |
|
Bürger gegen Fluglärm: Einwendung gegen Kapazitätserweiterung
|
| |
|
Da der Flughafen Düsseldorf im Dezember 2025 einen modifizierten Änderungsantrag eingereicht hat (der eine Flexibilisierung und Erhöhung auf bis zu 60 Flugbewegungen pro Stunde statt bisher 47 vorsieht), läuft derzeit die entscheidende Phase für die offiziellen Bürgereingaben. Die Kapazitätserweiterung betreffen den Essener Luftraum unmittelbar. Die Initiative "Bürger gegen Fluglärm" in Essen ruft deshalb alle Anwohnerinnen und Anwohner dazu auf, gegen den Antrag Einwendungen zu erheben. Wie das geht, wird auf dieser Website der Initiative erklärt. Wichtig: Frist ist der 15. Oktober.
Wie Radio Essen aufmerksam macht, war schon 2015 geplant, die Flüge in Düsseldorf zu erweitern. Damals gab es über 40.000 Einwendungen der Anwohner:innen. Der Antrag wurde am Ende vom Flughafen zurückgezogen. Jetzt startet der Flughafen einen neuen Anlauf, und erneut kommt es jetzt auf Einwendungen an! |
| |
|
Vernetzungstreffen der Essener Solarinitiativen
|
| |
|
Am 30. November findet um 19 Uhr ein Vernetzungstreffen der Essener Solarinitiativen statt, die ehrenamtlich bereits seit Jahren die Solarwende hier in Essen durch persönliche Beratung, technisches Knowhow und auch Finanzierungsmöglichkeiten begleiten und voranbringen. Die Grüne Hauptstadt Agentur lädt ein und möchte dieses Engagement stärken. Beim Treffen wird unter anderem ein von der GHA für 2027 geplantes Schulungsprogramm für ehrenamtliche Solarberater:innen vorgestellt. Alle, die in ihren Stadtteilen die Solarwende mit voranbringen, interessiert sind selbst Solarberater:in zu werden oder sich mit den bereits aktiven Initiativen vernetzen wollen, sind herzlich eingeladen. Meldet euch bei Interesse hier an.
|
| |
|
Essener Charta zur Verhinderung und Bekämpfung von Einsamkeit
|
| |
|
Die Stadt Essen hat in einer Pressemeldung bekannt gegeben, dass sie gemeinsam mit dem Land NRW und weiteren Unterstützer:innen und Akteur:innen die "Charta zur Verhinderung und Bekämpfung von Einsamkeit" unterschrieben hat. Die Charta formuliert gemeinsame Leitsätze, die Orientierung geben, wie Organisationen, Einrichtungen, Nachbarschaften und Unternehmen Einsamkeit früh erkennen, wirksam vorbeugen und soziale Verbundenheit stärken können. Dadurch soll eine stadtweite Verantwortungsgemeinschaft geschaffen werden.
Leider ist nicht transparent, wer genau die Charta bereits unterschrieben hat. Laut Webseite sei es jedoch möglich, auch noch jetzt zu unterzeichnen. Wie ist allerdings auch nicht ersichtlich... Darum regen wir an, dass Nachbarschaftsläden, Frei.Räume, Initiativen, Verbände und Vereine, die sich bereits durch vielfältigste Mitmachangebote gegen Einsamkeit engagieren, die Stadt anschreiben (z.B. das federführende Amt für Soziales und Wohnen), über ihr Engagement berichten und der Charta beitreten. Wir haben den Eindruck, dass die Nachhaltigkeitswelt als Teil dieser Verantwortungsgemeinschaft "vergessen" wurde... Also holen wir das nach! |
| |
|
THE WAVE - Nachhaltigkeitsfestival im Ruderklub am Baldeneysee
|
| |
|
Unter dem Motto "Wellen schlagen für morgen - ein Wochenende mit Gästen aus ganz Europa" lädt der Ruderklub am Baldeneysee zum "THE WAVE", dem Nachhaltigkeitsfestival am Baledeneysee ein. Am Sonntag, den 18. Oktober 2026, von 11 bis 17 Uhr findet dort ein großer öffentlicher Festivaltag rund um Nachhaltigkeit, Natur, Wasser, gesellschaftliches Engagement und gemeinsames Gestalten statt.
Hier findet ihr mehr Informationen. |
| |
|
Unverpackt einkaufen im UnFAIRpackt-Laden
|
| |
|
In sogenannten Unverpackt-Läden ist es möglich, ganz ohne Verpackungsmüll Lebensmittel und andere Produkte einzukaufen. Stattdessen bringt man sich einfach eigene Container mit zum Shoppen. Da es in Essen nur noch einen einzigen verbliebenen Unverpacktladen gibt, wollen wir auf diesen aufmerksam machen. In Essen-Holsterhausen gibt es den UnFAIRpack-Laden, und zwar auf der Gemarkenstraße 93. Hier geht es zu einem Videobeitrag. |
| |
|
Bürgerumfrage: Leben in Essen
|
| |
|
Schaut in eure Briefkästen! Die Stadt Essen hat rund 22.000 Bürger:innen zufällig ausgewählt, die sich bis zum 31. Oktober an der repräsentativen Umfrage unter dem Thema "Leben in Essen" beteiligen können. Wie die Stadt veröffentlicht, gibt es neben einem allgemeinen Teil, der sich mit der Lebensqualität in der Stadt Essen beschäftigt, auch Fragen zu den Schwerpunktthemen "Sport", "Kinder" und "soziale Kontakte". Die Teilnahme ist freiwillig (gibt aber Sachpreise ;) ), aber wenn sich möglichst viele der zufällig ausgewählten Bürger:innen beteiligen, kann ein aussagekräftiges Ergebnis ermittelt werden. Mehr Informationen findet ihr hier. |
| |
|
Digitale Internationale Zukunftskonferenz
|
| |
|
Am 2. November von 13 bis 16 Uhr lädt die IGA 2027 in Kooperation mit der GLS Treuhand e.V. zur Digitalen Internationalen Zukunftskonferenz ein. Im Fokus stehen klimaresiliente Landwirtschaft, regenerative Anbaumethoden und innovative Wege, um Ernährungssysteme nachhaltig, widerstandsfähig und zukunftsfähig zu gestalten. Die Teilnahme ist kostenfrei, das Format ist Online (via Zoom). Meldet euch jetzt schon an: Hier geht es zur Website. |
| |
|
Macht ihr mit beim Reparatur-Weltrekord? Fachkenntnisse sind dafür nicht nötig. Wichtig ist nur: Die Reparatur ist echt, du beschreibst sie kurz und reichst sie während des Teilnahmezeitraums ein. Als Land NRW haben wir noch bis zum 31. Oktober Zeit, um den Rekord aus Großbritannien zu übertreffen. Dabei geht es natürlich nicht um den Wettbewerb selbst, sondern darum, Reparatur sichtbar zu machen, als echte Alternative zum Neukauf zu stärken und Gegenständen ein zweites Leben zu schenken. Hier könnt auch ihr euch beteiligen. |
| |
|
Digitale Veranstaltungen zum Thema Hitzeresilente Schulen
|
| |
|
Am 19. Oktober und 17. November organisiert KLUG - Deutsche Allianz für Klimawandel und Gesundheit zwei weitere Veranstaltungen der Reihe “Hitzeresiliente Schulen”. Denn: “Die Rekordhitzeereignisse in diesem Sommer haben verdeutlicht, dass auch an Schulen besserer Hitzeschutz dringend notwendig ist. Dort, wo Kinder und Jugendliche täglich lernen und sich entwickeln, ist das Ziel, dass sie und alle Mitarbeitenden auch bei extremer Hitze gesund und leistungsfähig bleiben.” Die Veranstaltungen finden unabhängig voneinander statt. Das Thema am 19. Oktober ist die “Auswirkungen auf Schüler:innen, Lehrkräfte und Schule”, am 17. November die “Praktische Umsetzung”. Mehr Informationen findet ihr hier. |
| |
|
Bingo! Ehrenamtsstiftung NRW
|
| |
|
Ihr könnt euch jetzt bei der Bingo! Ehrenamtsstiftung NRW bewerben und bis zu 5.000 € Unterstützung für euer Ehrenamt erhalten. Gefördert werden z.B. Ideen, die freiwilliges Engagement sichtbar machen, den Wert von Ehrenamt in der Gesellschaft stärken, Maßnahmen, die bestehende Projekte verbessern und Engagement erleichtern oder neue Menschen fürs Ehrenamt gewinnen. Hier geht es zur Website. |
| |
|
"Green Tracks" ist ein generationenübergreifendes Bildungssystem- und Beteiligungsprojekt von "THE CIVICS Innovation Hub". Gesucht werden 24 Teilnehmer:innen aus drei Generation mit Wohnsitz in NRW. Im Mittelpunkt steht eine zweitägige Rallye durch die Metropolregion Ruhr entlang exemplarischer Orte des industriellen und ökologischen Wandels. Die Tandems aus Jung und Alt erkunden, wie sozio-ökologische Transformation in der Praxis aussieht und wie Bürger:innen aktiv dazu beitragen. Anmelden könnt ihr euch bis zum 19. Oktober. Mehr zum Projekt hier. |
| |
|
Zum Schluss noch was zum Lachen: FunFacts schafft es auch aus dieser Weltlage noch mit Humor das Beste zu machen. Diese Folge mit Marc-Uwe Kling solltet ihr euch nicht entgehen lassen.
Achtung: Kommunalpolitiker:innen! Kommunen - also auch die Stadt Essen - sind von der FunFacts GmbH eingeladen, der VERGNÜGT-Kampagne beizutreten. Sie steht für "Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer Retten Gemeinden in Not Über Gerechte Teilhabe". Kommunalpolitiker:innen sind bundesweit eingeladen, gemeinsam die Wiedereinsetzung der Vermögenssteuer und eine gerechtere Erbschaftssteuer sowie die Abgabe der eingenommenen Mittel direkt an die Kommunen zu fordern.
Also, liebe Essener Politiker:innen: Werdet Teil der Bande hier! |
| |
|
Was ist Gemeinsam für Stadtwandel?
|
| |
|
Gemeinsam für Stadtwandel ist ein Netzwerk, in dem sich Essener Bürger:innen aus Initiativen, Vereinen und kleinen nachhaltigen Unternehmen zusammengeschlossen haben. Uns eint unser Engagement für Klima- Umwelt- und Naturschutz sowie nachhaltige Entwicklung. Gemeinsam wollen wir die Entwicklung Essens hin zu einer zukunftsfähigen und lebenswerten Stadt vorantreiben und mitgestalten.
Über unsere Ziele und Aktivitäten informiert unsere Webseite. |
| |
|