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Liebe Freund:innen von Gemeinsam für Stadtwandel,
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Klimaschutz ist egal(er)? Laut Umfrage steht Klimaschutz nicht mehr oben auf der "to-do-liste". Aufgrund der multiplen Krisen, die medial auf uns einprasseln, ist das sogar nachvollziehbar - für die einzelnen Bürger:innen. Aber das sollte nicht für Medien, Verwaltungen und Politik von global bis lokal gelten. Denn seit Jahrzehnten ist die Klimakrise wissenschaftlich geklärt und politisch dennoch blockiert. Der Klimaforscher Prof. Dr. Stefan Rahmstorf erklärt in einem empfehlenswerten Vortrag, warum nicht fehlendes Wissen, sondern fossile Subventionen, gezielte Desinformation und festgefahrene Machtstrukturen den Klimaschutz ausbremsen. Gerade in der Politik werden darum Menschen mit großer Resilienz gegenüber medialen und auch persönlichen Anfeindungen und den Ergebnissen der inzwischen wöchentlichen Wahl-Barometern gebraucht, damit eine klimagerechte und nachhaltige Transformation überhaupt gelingen kann. Denn diese braucht nunmal Jahrzehnte und damit auch eine gemeinsame Vision aller demokratischen Parteien - egal, welche gerade regiert.
Um so spannender ist, dass sowohl von der Klimaunion als auch vom Managermagazin deutliche Signale kommen, dass die Zukunft erneuerbar und nicht fossil sein kann. So sieht Thomas Heilmann, CDU-Politiker und Vorsitzender der KlimaUnion, Deutschlands Zukunft in Elektrifizierung, Souveränität und pragmatischem Netzausbau statt fossiler Nostalgie. Die Energiewende sei ideologisch verhärtet und der Blick auf Fakten gehe verloren. Das Managermagazin widmet ihr letztes Magazin der fossilen Rolle rückwärts der Wirtschaftsministerin.
Wir empfehlen darum ein Ende der "Ideologie-Debattenkultur" und eine Orientierung an der Wissenschaft. Diese verzweifelt zunehmend an der Verantwortungslosigkeit der Entscheidungsträger:innen. Das zeigte der Film "Das Gewicht der Welt" über die Scientists Rebellion vor Kurzem sehr bewegend in der Lichtburg.
Und nun viel Spaß beim Lesen wünscht Euch das Kernteam von Gemeinsam für Stadtwandel
PS: Aktuelle Termine sind in unserem Kalender. Ihr habt Termine, die noch nicht dort auftauchen? Dann sendet sie gern an hallo@gemeinsam-fuer-stadtwandel.de. Bitte Kurzbeschreibung mit allen notwendigen Informationen und Bild. |
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Vorfreude auf das "Gutes Klima Festival"
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Die Anmeldungen zum "Gutes Klima Festival" sind abgeschlossen, und wir können schon mal verraten: Es wird wieder so abwechslungsreich und proppevoll wie die letzten Jahre! Eingebettet in ein PopUp-Kulturprogramm und super leckere vegan-vegetarische Leckereien, erwarten euch wieder über 120 Stände! Besondere Highlights: An einem großen Stand der Ernährungsräte aus 10 Städten in NRW wird sich alles um die Frage drehen, „Wie gut schmeckt eine nachhaltige und gerechte Zukunft?”.
Der "Young Power-Campus" lädt ein, einige der vielen Initiativen kennenzulernen, die sich mit oder als junge Menschen für eine nachhaltige und klimagerechte Zukunft stark machen.
Die Anmeldungen zum Green Business Campus" haben unsere Erwartungen übertroffen: Doppelt so viele Stände wie letztes Jahr mit nachhaltigen StartUps und Unternehmer:innen werden am 11. Juli von 12 bis 18 Uhr auf der Zeche Carl zeigen, was sie "drauf haben".
Wie jedes Jahr brauchen wir eure Hilfe bei der Werbung: liked, teilt, kommentiert uns auf Socialmedia, hängt Plakate und bringt Freund:innen, Bekannte, Kolleg:innen und eure Familie mit aufs Festial. Plakate und Flyer bekommt ihr im Treffpunkt City.Nord, der Zeche Carl, dem Fachgeschäft für Stadtwandel und im Haus Wunderbar. Alle Informationen, wie ihr mitmachen und das Festival unterstützen könnt, findet ihr hier. |
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Eine Stadt der Zukunft mit vielen und sicheren Rad- und Fußwegen, auto- wie Parkplatzfreien Bereichen, mehr ÖPNV und vor allem weniger Mobilen Individualverkehr (MIV) wurden im Essener Stadtrat als unpragmatisch und nicht gewollt verkündet. Neue Leitlinien ordnen den Umweltverbund ab sofort wieder dem MIV unter. Der Film "Cycling Cities" von und mit Ingvar Perowanowitsch zeigte Anfang Mai im Astra u.a. Luftaufnahmen und vorher/nachher Bilder von Städten wie Paris, Gent, Amsterdam, Utrecht, die sichtbar machten, dass es bei der Verkehrswende weg vom MIV um noch viel mehr geht: um mehr Platz für Stadtgrün und Orte, an denen sich Menschen treffen und aufhalten können, um mehr Miteinander, mehr Gesundheit und mehr Lebensfreude zu erleben. Und all diese Städte haben sich mal - ebenfalls gegen große Widerstände - auf den Weg gemacht.
Die Essener Verkehrsverbände, der RadentscheidEssen und viele weitere Initiativen sind und bleiben darum aktiv dran, eine Verkehrswende hier in Essen einzufordern, denn allein die acht tödlich verunglückten Radfahrer:innen im letzten Jahr sind einfach nicht zu akzeptieren - ein sicherer Radweg MUSS Priorität haben vor jedem Parkplatz.
Damit ihr die aktuellen Entwicklungen nicht verpasst und selbst aktiv die Verkehrswende unterstützen könnt, abonniert unbedingt den Newsletter vom RadentscheidEssen hier. Oder fahrt mit bei einer der vielen organisierten Fahrradtouren (siehe Fahrradkalender) oder bei den Protestfahrten von CriticalMass und KidicalMass.
Oder lasst euch von Changing Cities e.V. aus Berlin inspirieren, teilt das #SucheSicherenRadweg oder ladet euch die Sprühvorlage von deren Webseite runter... Natürlich Kreidespray nehmen ;) |
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IGA 2027: Neue Termine und Essener Stammtisch 📅
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Die Internationale Gartenausstellung 2027 (IGA2027) nimmt weiter Gestalt an. Für die Zukunftsgärten in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund werden immer wieder Begehungen angeboten und schon jetzt finden Veranstaltungen in zahlreichen Städten statt. Ihr könnt euch auch selbst mit Veranstaltungen bereits jetzt schon einbringen. Hier geht es zum Formular.
Auch in Essen geht der regelmäßige Austausch auf Engagement-Ebene weiter: Der nächste Essener IGA-Stammtisch findet am 26. Mai 2026 um 18 Uhr im Treffpunkt City.Nord, Viehofer Straße 31, statt. Neben Neuigkeiten, Projektentwicklung und Vernetzung gibt es diesmal Informationen zu städtischen Projekten in der Gruga und im Emscherpark. |
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Mobilität, Gesundheit und gutes Älterwerden
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Im Rahmen der Woche der älteren Generation vom 15. bis 21. Juni 2026 beteiligt sich das Verkehrs- und Umweltzentrum Essen (VUZ) mit zwei Vorträgen von Fuss e.V. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenhänge zwischen Mobilität, Umwelt und Gesundheit sowie die Frage, wie wir auch im Alter sicher, selbstständig und nachhaltig unterwegs bleiben können. Im Anschluss besteht jeweils Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion.
Die digitale Broschüre mit dem gesamten Programm sowie weitere Informationen sind auf Essen.de verfügbar. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 15. Juni 2026 um 15 Uhr im Ratssaal der Stadt Essen statt. |
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Werde Baumfluencer für Essens Stadtbäume 🤳🌳
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Unsere Stadtbäume leisten einen wichtigen Beitrag für ein besseres Stadtklima und sie brauchen Menschen, die sich für sie einsetzen. Der Baumretter e. V. startet von Juni bis Oktober das Projekt „Baumfluencer“ bei uns in Essen mit Unterstützung der GießkannenHeld:innen, Gemeinsam für Stadtwandel, der Gruga, der Zeche Carl u.v.m.. Über QR-Codes an Stadtbäumen sollen kurze Videos abrufbar sein, in denen Engagierte von ihren Erfahrungen und ihrer Beziehung zu den Bäumen erzählen.
Gesucht werden Menschen, die zum Beispiel regelmäßig Bäume gießen, sich für Stadtgrün einsetzen oder persönliche Geschichten mit bestimmten Bäumen verbinden. Wer mitmachen möchte, kann sich für ein kurzes und unverbindliches Interview direkt bei Baumretter melden.
Mit euren Erfahrungen könnt ihr andere inspirieren, selbst aktiv zu werden und Essens Stadtbäume zu unterstützen. |
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Schlaraffenband wächst weiter: neue Naschorte in Essen🍓
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Aus einem Projekt ist ein Verein geworden: Nach fünf Jahren engagierter Arbeit hat sich das Schlaraffenband als gemeinnütziger Verein gegründet. Ziel ist es, das Ruhrgebiet mit essbaren Pflanzen zu bereichern und so die Idee der „essbaren Stadt“ entlang der Radwege erlebbar zu machen. In Dortmund, Bochum und Essen sind bereits mehrere sogenannte Naschorte entstanden, an denen Obst, Kräuter und andere essbare Pflanzen wachsen.
Auch in Essen geht es weiter voran: Neben Steele und Katernberg sind nun auch in Heisingen und Werden neue Naschorte angelegt worden, an denen engagierte Bürger:innen gemeinsam essbare Pflanzen in die Erde gebracht haben. Wer die Standorte entdecken oder mehr über das Projekt erfahren möchte, findet alle Informationen hier. Eine schöne Einladung, das Ruhrgebiet mit dem Fahrrad zu erkunden und essbare Stadtentwicklung ganz praktisch zu erleben. 🌿🍓🚲 |
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Leerstehende Büros als Chance für bezahlbaren Wohnraum
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Wie können ungenutzte Büroflächen in dringend benötigten Wohnraum umgewandelt werden? Dieser Frage widmet sich eine gemeinsame Online-Veranstaltung im Rahmen unserer Bündnispartnerschaft mit dem Bündnis Bezahlbares Wohnen. Am Freitag, 19. Juni 2026, von 10 bis 12 Uhr werden Praxisbeispiele, rechtliche Rahmenbedingungen und aktuelle Fördermöglichkeiten vorgestellt.
Im Mittelpunkt steht die Idee, vorhandene Gebäude sinnvoll umzunutzen und so neue Perspektiven für bezahlbares Wohnen zu schaffen.
Gerade in Essen mit vielen leerstehenden Büroflächen bietet dieses Thema großes Potenzial. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist per E-Mail erforderlich (der Zugangslink wird anschließend zugesandt) 🏙️. |
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Nachhaltigkeitstage auf Zollverein starten mit Klimakonzert
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Vom 5. bis 6. Juli 2026 finden auf der Zeche Zollverein die Nachhaltigkeitstage statt. Besucher:innen erwartet ein vielfältiges Programm rund um Nachhaltigkeit, Klimaschutz und zukunftsfähige Entwicklung. Eröffnet werden die Aktionstage am 5. Juli durch das Orchester des Wandels mit dem Klimakonzert „Alles im Wandel – was bleibt?“.
Wer sich für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen interessiert, findet hier zahlreiche Anregungen und Gelegenheiten zum Austausch.
👉 Mehr zu den Nachhaltigkeitstagen
👉 Informationen zum Konzert |
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Das Labor519 hat so einiges zu bieten. Bildung, Soziales und Kultur werden durch kreative Angebote vernetzt, Räume zur Verfügung gestellt und Veranstaltungen - u.a. zu Solarenergie - organisiert. Besonders nachhaltig finden wir das Ausleihangebot. So könnt ihr euch DRIFT, ein mobiles solarbetriebenes Soundsystem mit Stromspeicher für eure nächste Veranstaltung im öffentlichen Raum ausleihen. Beim "Gutes Klima Festival" werden wir es ausprobieren! |
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Spielerisch zur Schwammstadt
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Wie können Städte besser mit Starkregen und Hitze umgehen? Das Brettspiel „Schwamm drunter!“ der Zukunftsinitiative Klima.Werk vermittelt auf anschauliche Weise das Prinzip der Schwammstadt. Gemeinsam entwickeln die Spielenden Ideen für eine klimarobuste Stadt und lernen anhand von Beispielen aus der Emscher-Lippe-Region, welche Lösungen bereits umgesetzt werden.
Das Spiel eignet sich für Schulen, Vereine, Initiativen und Bildungsträger und kann bis zum 24. Mai 2026 einmalig zum Druckkostenpreis von 34,03 Euro (zzgl. Versand) bestellt werden. Eine schöne Möglichkeit, Klimaanpassung verständlich und praxisnah zu vermitteln.
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Lärmaktionsplan: Stadt Essen lädt zur Beteiligung ein
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Wie kann Verkehrslärm in Essen reduziert werden? Dazu hat die Stadt einen Entwurf für den neuen Lärmaktionsplan erarbeitet. Vom 1. bis 31. Mai 2026 sind alle Essener:innen eingeladen, den Plan einzusehen und Anmerkungen einzureichen. Neue Lärmschwerpunkte oder zusätzliche Maßnahmen können in dieser Phase zwar nicht mehr vorgeschlagen werden, Rückmeldungen zum vorliegenden Entwurf sind jedoch ausdrücklich erwünscht.
Der Entwurf steht online auf der Plattform Beteiligung NRW zur Verfügung und kann nach vorheriger Anmeldung auch im Umweltamt an der Natorpstraße eingesehen werden. Eine gute Gelegenheit, sich an der Gestaltung einer leiseren und lebenswerteren Stadt zu beteiligen. |
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Heimat-Preis 2026: Engagement sichtbar machen
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Die Stadt Essen vergibt erneut den Heimat-Preis und sucht Projekte, Initiativen und Menschen, die sich mit ihrem Engagement für das Zusammenleben in unserer Stadt einsetzen. Bewerben können sich gemeinnützige Vereine, Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen mit Ideen und Projekten, die Essen lebenswerter machen und das Miteinander stärken.
Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 14. Juni 2026. Alle Informationen zur Bewerbung findet Ihr hier. |
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Artenvielfalt entdecken: Aktionswochenende im Grugapark
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Rund um den Internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai gab und gibt es in Essen in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen zum Thema Artenvielfalt. Neben Angeboten des Klima.Werks haben auch das Umweltamt sowie Grün & Gruga ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt mit Führungen, Mitmachangeboten und Naturerlebnissen. Noch könnt ihr an ein paar Veranstaltungen teilnehmen.
Eine schöne Gelegenheit, Biodiversität direkt vor der eigenen Haustür zu entdecken und mehr über den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen zu erfahren. |
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Unterstützung für Essens Baumbeetpat:innen
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Gute Nachrichten für alle, die sich um Baumbeete in Essen kümmern: Die Stabsstelle für Bürgerbeteiligung und Engagement verschickt aktuell Baumbeetpatenschilder sowie weitere Informationen zur Pflege an alle gemeldeten Pat:innen. Bis Ende des Monats sollen alle ihr Infopaket erhalten haben. Wer noch keine Post bekommen hat oder selbst eine Baumbeetpatenschaft übernehmen möchte, findet alle Informationen auf Essen.de.
Besonders schön: Auch unsere Gießkannenheld:innen sind Teil des Infopakets – Gemeinsam für Stadtwandel eben! 🌳💧 |
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Gute Nachrichten aus NRW: Klimaanpassung wird Pflicht
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Ein wichtiger Schritt für lebenswerte und widerstandsfähige Städte: In Nordrhein-Westfalen soll Klimaanpassung künftig eine kommunale Pflichtaufgabe werden. Alle Städte und Gemeinden müssen dann bis Ende 2029 eigene Klimaanpassungskonzepte vorlegen. Außerdem soll bei neuen Planungen und Bauprojekten systematisch mitgedacht werden, wie sich Kommunen besser auf Hitze, Starkregen und andere Folgen der Klimakrise vorbereiten können.
Das ist ein starkes Signal: Klimaanpassung wird nicht länger als freiwillige Zusatzaufgabe behandelt, sondern als zentrale kommunale Verantwortung. Damit steigen die Chancen, dass Maßnahmen zum Hitzeschutz, zur Entsiegelung, Begrünung und Regenwasservorsorge verbindlich umgesetzt werden.
Hier findet ihr dazu einen WDR-Beitrag. |
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Energiewende braucht Rückenwind
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Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein zentraler Baustein für Klimaschutz, Versorgungssicherheit und die Unabhängigkeit von fossilen Importen. Das Umweltinstitut München warnt aktuell davor, dass politische Entscheidungen von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche diesen Kurs ausbremsen könnten. In einer Mitmachaktion ruft die Organisation dazu auf, sich direkt an Bundeskanzler Friedrich Merz zu wenden und ein klares Signal für eine konsequente Energiewende zu setzen.
Wer sich für eine zukunftsfähige und unabhängige Energieversorgung einsetzen möchte, kann die Aktion unterstützen und den Appell unterzeichnen. |
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NRW-Preis für Frauen und Mädchen im Sport
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Sport braucht gleiche Chancen, Sichtbarkeit und Teilhabe. Mit dem NRW-Preis für Frauen und Mädchen im Sport werden Projekte ausgezeichnet, die genau dafür aktiv werden – ob im Verein, im Leistungssport, in der Integrationsarbeit oder im kommunalen Umfeld. Das diesjährige Motto lautet: „Gleichstellung im Sport – gemeinsam stark“.
Gesucht werden bestehende Projekte, die Barrieren abbauen, neue Zielgruppen ansprechen oder das Engagement von Frauen und Mädchen nachhaltig stärken. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 6.000 Euro vergeben. Bewerbungen sind noch bis zum 16. Juni 2026 auf der LSB-Website möglich. |
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Wo wir schonmal beim Sport sind: Im Rahmen des Wettbewerbs "Sterne des Sports" vom Deutschen Olympischen Sportbund werden Sportvereine ausgezeichnet, die sich über den Sport hinaus gesellschaftlich engagieren und das Miteinander stärken. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni. Mehr Informationen findet ihr hier. |
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FuturE: Zukunft im Ehrenamt gestalten
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Mit dem Programm FuturE unterstützt die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt junge Engagierte zwischen 18 und 27 Jahren dabei, Verantwortung zu übernehmen und Leitungsrollen im Ehrenamt auszubauen. Gesucht werden Menschen, die ihre Ideen einbringen, Projekte gestalten und Engagement aktiv weiterentwickeln möchten.
Wer neugierig geworden ist, findet weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter pretix.eu. Bewerbungen für den aktuellen Durchgang sind noch bis zum 16. Juni 2026 möglich. |
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Umweltprojekt: Förderung bis zum 150.000 €
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Ihr habt richtig Großes vor? Dann bewerbt euch bis zum 31. Juli mit eurem Projekt beim Umweltbundesamt. Gefördert werden Projekte, die das öffentliche Bewusstsein und Engagement für Umwelt- und Naturschutz stärken. Mehr Informationen findet ihr hier. |
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Startsocial-Stipendium: Beratungsstipendium für soziale Initiativen und Vereine
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Bis zum 10. Juli könnt ihr euch für das startsocial-Stipendium bewerben. Im Rahmen dessen werden 100 soziale Initiativen und Vereine durch ein viermonatiges Beratungsstipendium in ihrer Weiterentwicklung unterstützt. Das Programm richtet sich an zivilgesellschaftliche Organisationen und bietet eine kostenfreie Beratung durch jeweils zwei Fach- und Führungskräfte aus der Wirtschaft. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Unterstützungsleistungen in Bereichen wie Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit und Organisationsentwicklung. Ergänzend profitieren die teilnehmenden Initiativen von Workshops, erhöhter Sichtbarkeit und Zugang zu einem bundesweiten Netzwerk. |
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Ideenwettbewerb "Klimaschutz nebenan" gestartet
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Der Ideenwettbewerb »Klimaschutz nebenan« der nebenan.de Stiftung geht in die vierte Runde und sucht wieder engagierte Nachbar:innen mit kreativen Projektideen. Bis zum 14. Juni 2026 können Menschen aus ganz Deutschland ihre Ideen für mehr Klimaschutz in der Nachbarschaft einreichen. Die 20 überzeugendsten Projekte werden mit einem Startkapital von bis zu 2.000 Euro unterstützt. Wichtig ist: Die Projekte sollen lokal umsetzbar sein, Zuversicht schaffen und den Zusammenhalt in der Nachbarschaft stärken. |
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Förderung für spontane und lokale Aktionen
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Nicht jedes Engagement entsteht im Verein – viele wichtige Aktionen entstehen spontan, in Nachbarschaften oder in losen Initiativen. Genau solche Formen des Engagements möchte die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt mit dem Förderprogramm „action!“ unterstützen. Gefördert werden Bildungsaktionen zu globalen Themen mit bis zu 500 Euro.
Besonders niedrigschwellig: Anträge können inzwischen auch mündlich gestellt werden. Das soll den Zugang zur Förderung erleichtern und mehr Menschen ermöglichen, ihre Ideen umzusetzen. Gerade für kleinere Gruppen, lokale Aktionen oder neue Initiativen kann das spannend sein. Alle weiteren Informationen findet Ihr hier. |
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Weiterbildung zu Digitalisierung und KI im Ehrenamt
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Wie können Vereine digitale Tools sinnvoll nutzen? Was bedeutet Künstliche Intelligenz konkret für ehrenamtliche Arbeit? Und worauf sollte man bei digitalen Prozessen achten? Mit einer neuen Weiterbildungsreihe unterstützt die Landesservicestelle NRW Engagierte dabei, Digitalisierung und KI verantwortungsvoll im Vereins- und Initiativenalltag einzusetzen.
In Webinaren und Online-Workshops geht es unter anderem um digitale Vereinsorganisation, Kommunikation, Online-Mitgliederversammlungen und den praktischen Einsatz von KI im Ehrenamt. Die Veranstaltungen starten bereits im Mai, Anmeldungen sind ab sofort möglich. |
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Beteiligung stärken, Demokratie gestalten
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Die aktuelle Ausgabe von „mitarbeiten – Informationen der Stiftung Mitarbeit“ steckt voller spannender Impulse rund um Bürgerbeteiligung, Community Organizing und demokratische Mitgestaltung. Vorgestellt werden unter anderem Ansätze, wie Menschen vor Ort miteinander ins Gespräch kommen, wie Beteiligungsprozesse gelingen können und welche Rolle lokale Initiativen für gesellschaftlichen Zusammenhalt spielen.
Außerdem enthält die Ausgabe Hinweise auf Weiterbildungen, Seminare und Publikationen – etwa zu Community Organizing, Bürgerräten oder Fördermöglichkeiten für Beteiligungsprojekte. Ein Blick lohnt sich. |
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Neuer Newsletter von Parents for Future
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Die neue Ausgabe des Parents-for-Future-Newsletters ist erschienen – mit Themen rund um Energiewende, Klimaschutz, Biodiversität und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Außerdem dabei: gute Nachrichten aus aller Welt, Klima-Buchtipps, Podcasts und konkrete Ideen zum Mitmachen. Zum Newsletter geht es hier. |
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Dokumentation „Balanceakt Nachhaltigkeit“ veröffentlicht
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Wie kann sozial-ökologische Transformation konkret gelingen? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Tagung „Balanceakt Nachhaltigkeit“ der LAG 21 NRW. Die nun veröffentlichte Dokumentation bündelt die Ergebnisse und Diskussionen zu zentralen Zukunftsthemen wie Digitalisierung, gesellschaftlichem Zusammenhalt, Renaturierung und Finanzierung.
Enthalten sind Zukunftstrends, Handlungsideen und konkrete To-Dos, die gemeinsam von Expert:innen und Teilnehmenden erarbeitet wurden. Die Dokumentation versteht sich dabei ausdrücklich als Orientierung und Werkzeug für alle, die in ihrem eigenen Umfeld nachhaltige Veränderung anstoßen wollen.
👉 Die Dokumentation gibt es hier zum Download. |
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Was ist Gemeinsam für Stadtwandel?
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Gemeinsam für Stadtwandel ist ein Netzwerk, in dem sich Essener Bürger:innen aus Initiativen, Vereinen und kleinen nachhaltigen Unternehmen zusammengeschlossen haben. Uns eint unser Engagement für Klima- Umwelt- und Naturschutz sowie nachhaltige Entwicklung. Gemeinsam wollen wir die Entwicklung Essens hin zu einer zukunftsfähigen und lebenswerten Stadt vorantreiben und mitgestalten.
Über unsere Ziele und Aktivitäten informiert unsere Webseite. |
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