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SUMMARY:Anthropogener Klimawandel
DESCRIPTION:Prof. Dr. Bernhard Mayer | Warum “anthropogener Klimawandel” keine Meinung ist und wo Unsicherheiten tatsächlich liegen\nWoher wissen wir eigentlich\, dass die Temperatur der Erde zunimmt und dass die anthropogenen Treibhausgasemissionen dafür verantwortlich sind? Für die Beantwortung dieser Frage ist kein komplexes Klimamodell erforderlich. Elementare Schulphysik reicht dafür aus.\nBernhard Mayer ist Inhaber des Lehrstuhls für experimentelle Meteorologie an der LMU München. In seiner Forschung untersucht er den Einfluss von Wolken auf den Strahlungstransport in der Erdatmosphäre experimentell und mit komplexen Modellen. \nDer Vortrag ist Teil der Ringvorlesung der LMU.
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SUMMARY:Analoges Treffen KlimaEntscheid Essen
DESCRIPTION:Liebe Klimainteressierte\,\nwir brauchen euch\, denn der KlimaEntscheid Essen geht in eine neue\nPhase:\nZwar hat die Politik das neue Klimaziel für unsere Stadt noch nicht\nbeschlossen. Die Entscheidung wurde auf nach die Sommerferien\nverschoben. Leider zeichnet sich ab\, dass die Politik gegen den\n1\,5-Grad-Pfad und Klimaneutralität bis 2030 entscheiden könnte.\nStattdessen befürchten wir den Beschluss eines Klimaziels\, das sich an\n1\,75 Grad orientiert. Schwer nachvollziehbar\, etwa angesichts der\nUnwetter und Überflutungen im Juni. Angesichts nie dagewesener Hitze\njenseits 50 Grad plus in den USA. Angesichts des Urteils des\nBundesverfassungsgerichts im März\, das Klimaschutz als Menschenrecht\ndefiniert.\nHinzu kommt: Essen hat weit weniger ambitionierte Klimaziele bislang\nimmer verfehlt.\nKlimaneutralität bis 2030 von vornherein auszuschließen\, wollen wir\nvor diesem Hintergrund nicht hinnehmen. Deshalb wollen wir Politik und\nVerwaltung verbindlich zu notwendigem Handeln bewegen: mit vereinten\nKräften\, mit einem Bürger:innenbegehren\, mit euch!\nSeid ihr dabei?\nBei unserem Infotreffen am 19. Juli 2021 ab 19 Uhr in der Essener\nMarktkirche\, Markt 2/Porschekanzel\nwollen wir euch Möglichkeiten vorstellen\, wie ihr euch einbringen\nkönnt. Von Kommunikation über Organisation und Aktion von klein bis\ngroß – es gibt viel zu tun\, jede:r Beitrag hilft. \nDas Klima rettet sich nicht von allein\, seid dabei und macht mit!\nFür das Kernteam vom KlimaEntscheid Essen\nEva Grillo und Petra Boesing
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SUMMARY:Kreuzweg für die Schöpfung
DESCRIPTION:Aufruf zum Kreuzweg für die Schöpfung von Gorleben nach Garzweiler vom 4. Juli bis 1. August 2021 \nDer Kreuzweg für die Schöpfung kommt am 27.7. nach Essen! \nWir führen die Traditionen des Widerstands mit euch fort: \nIm Frühjahr 1988 machten sich Atomkraftgegner:innen in Wackersdorf auf den Weg. \nDenn Wackersdorf sollte ein Standort einer atomaren Wiederaufbereitungsanlage werden. Mit einem Kreuz ging es auf den Weg nach Gorleben – dem geplanten Standort eines sogenannten Endlagers. \nDie Atomkraftgegner:innen gingen zu Fuß\, in 33 Etappen\, über 1200 km. Mehr als 6000 Menschen beteiligten sich an diesem Kreuzweg für die Schöpfung: Sie drückten damit nicht nur den – auch christlich geprägten – Widerstand gegen die zerstörerische Atomtechnologie aus\, sondern auch die Kontinuität der Kämpfe und die Solidarität der Aktivist:innen. \nIn diese Tradition stellen wir uns\, wenn wir erneut zu einem „Kreuzweg für die Schöpfung“ aufrufen und ein Kreuz von Gorleben nach Garzweiler\, ins Rheinische Braunkohlerevier tragen. \nWir starten mit dem „Gorlebengebet“\, laufen über das AKW Grohnde\, das Kohlekraftwerk Datteln IV\, besuchen die RWE-Zentrale in Essen und enden in Lützerath\, dem Dorf an der Tagebaukante von Garzweiler II\, das akut von Zerstörung bedroht ist.\nWir wollen damit den Skandal der schmutzigen Energiegewinnung aus Braunkohle in die Fläche tragen: \nIm Rheinischen Revier verlieren noch heute Menschen ihre Heimat\, werden enteignet. \nHäuser und Kirchen werden abgerissen\, \nBäume gefällt\, fruchtbarstes Ackerland kommt „unter den Bagger“ \n– dies für eine Energie\, die die Erderwärmung immer weiter anheizt und unter der heute bereits die Menschen vor allem im globalen Süden leiden. Das Rheinische Braunkohlerevier ist der größte CO2-Emmitent in Europa. \n  \n 
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